Was passiert bei einer Gin-Blindverkostung?
Keine Etiketten, kein Marketing – nur der Geschmack zählt. So funktionieren die besten Spirituosenwettbewerbe der Welt.
Setup:
Juroren bekommen nummerierte Proben, neutral serviert. Wasser, Cracker und neutrale Umgebung gehören dazu.
Bewertung:
Jeder Gin wird nach Nase, Gaumen, Textur und Nachklang bewertet – mit Punkten oder Noten. Die Identität bleibt bis zum Schluss geheim.
Warum das wichtig ist:
Es schützt vor Marken-Voreingenommenheit – und sorgt für echte Fairness.
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